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Nach der Methode
wer schmeißt wie
was wohin unterscheiden sich die Piktogramme durch den anatomischen
Typ, dessen Bewegungsausdruck, den Wegwerfgegenstand sowie den Abfallbehälter.
Diese Kriterien halfen bei der Namensgebung, in der Artenübersicht
sind die Männchen vorrangig nach ihrem Körperbau klassifiziert.
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Gemeines
Spitzbein
Typischer und am weitesten verbreiteter Vertreter seiner Gattung.
Die spitz zulaufenden Gliedmaßen sind namensgebend. Die Proportionen
von Ober- und Unterkörper sind anatomisch weitgehend plausibel.
Der Behälter ist meist vergittert.
Katalog-Nrn. 1–44
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Langbein
Nächster Verwandter des Gemeinen Spitzbeins. Zeichnet sich durch
ähnlichen Körperbau aus, jedoch sind die Beine, gemessen
am Oberkörper, überproportional lang.
Katalog-Nrn. 45–51
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Kastenrücken
Sieht dem Gemeinen Spitzbein oft zum Verwechseln ähnlich. Eindeutiges
Bestimmungsmerkmal ist jedoch die Ausbuchtung am Rücken.
Katalog-Nrn. 52–60
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Rundrücken
Die einzige Art, bei der Arm und Rücken in einem Schwung ineinander
übergehen. Wirft gern Flaschen weg.
Katalog-Nrn. 61–64
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Lila
Große Ähnlichkeit mit dem Gemeinen Spitzbein, doch drei
typische Merkmale unterscheiden eine eigene Art: Die Gliedmaßen
sind durchweg stumpf, der Wegwerfgegenstand hat immer die Y-Form,
der Behälter ist stets Kontur. Eigenkreation eines Schokoladenerzeugers.
Katalog-Nrn. 65–68
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Dosenwerfer
Diese Art ist teils von unterschiedlichem Körperbau, taucht
aber ausschließlich in dem U-Förmigen Magneten auf. Der
Abfallbehälter bietet eine 3D-Ansicht.
Katalog-Nrn. 69–75
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Gliederpuppen
Eigene Art in Frontalansicht mit einem zweiten Arm. Die Gliedmaßen
sind an den rechteckigen Leib angesetzt. Der Papierkorb scheint zu
schweben.
Katalog-Nrn. 76–80
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Statuetten
Weitere Art in Frontalansicht. Die Vertreter stehen meist blockhaft
neben dem Behälter. Besonderheit: Es existiert ein Wegschmeißweibchen.
Zweithäufigste Art.
Katalog-Nrn. 81–95
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Passanten
Die Passanten entledigen sich ihres nicht abgebildeten Wegwerfgegenstandes
aus der Bewegung. Häufig auf öffentlichen Papierkörben
anzutreffen. Zweiarmig.
Katalog-Nrn. 96–97
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Poser
Mit in die Hüfte gestütztem zweiten Arm lassen diese Halbstarken
ihre Flasche aus großer Höhe in den Behälter fallen.
Katalog-Nrn. 98–100
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Mutanten
Diese Artengruppe schließt all jene Exemplare ein, die selten
bzw. keiner der übrigen Arten zuzuordnen sind.
Katalog-Nrn. 101–114
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Verwandte
Auch wenn die Verwandschaft unverkennbar ist, bleibt das Männchen
zumeist auf ein bis zwei Hände reduziert. Diese Arten sind der
Gattung nicht mehr zuzurechen, jedoch vergleichshalber aufgeführt.
Katalog-Nrn. 115–116
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